Internationale Turniere

10.09 2011
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg

Das Turnier fand in diesem Jahr in der GETEC-Arena in Magdeburg statt.

Ergebnisse des Internationalen Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg 2011

   

 

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Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg am 10. September 2011 
Die besten weiblichen und männlichen 8- bis 22- jährigen Nachwuchs-Judokas aus 55 Judo-Vereinen der Bundesrepublik erhielten am Samstag in der GETEC-Arena die Möglichkeit, sich mit der Judo-Spitze Deutschlands und der angereisten ausländischen Vereine aus Schweden, Dänemark und der Tschechischen Republik zu messen. Der PSV Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als Veranstalter konnte dabei wie in den vergangenen Jahren auf viele zuverlässige Helfer zählen. Unterstützung kam sowohl von den Judokas des Fermersleber Sportvereins 1895, des JC Genthin und des BSV Wanzleben als auch von Eltern, Trainern und Offiziellen der Vereine. Nach der Eröffnung des Turniers durch Herrn Rigo Klapa, Präsident des PSV Magdeburg und Frau Britta Schmuck, Präsidentin des Judoverbandes Sachsen-Anhalt sowie der Überbringung der Grußworte vom diesjährigen Schirmherren der Veranstaltung, Herrn Holger Stahlknecht, Minister des Innern, wurden zwei Ehrungen für langjähriges Wirken und verdienstvolle Arbeit im Judoverband Sachsen-Anhalt vorgenommen. Die Ehrennadel in Silber des Judoverbandes Sachsen Anhalt erhielt die Sportfreundin Nadine Sanguinette vom Fermersleben Sportverein, Irene Kammstieß von JC Genthin erhielt die der Ehrennadel in Bronze.
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Zuerst wurden die Kämpfe der weiblichen und männlichen Altersklasse U10 ausgetragen, gefolgt von den Kämpfen der Altersklassen U 12, U 14, U 17 und U 23. 
Auf sechs Matten wurde Judosport auf hohem kämpferischem Niveau geboten. Bemerkenswert sind die Leistungen der Wolfsburger Sportler vom MTV Vorsfelde, die sich in ihren jeweiligen Alters- und Gewichtsklassen sehr gut durchsetzen konnten und mit dem ersten Platz in der Gesamtvereinswertung mit 154 Punkten für eine geschlossene Mannschaftsleistung sorgten. Den zweiten Platz erkämpften sich die Judoka vom Judoclub Kano Berlin mit 107 Punkten, Drittplatzierte wurden die schwedischen Kämpfer vom Staffanstorps Judo Klubb mit 99 Punkten, dicht gefolgt von den Bördetigern aus Wanzleben mit 95 Punkten. 
Die Judoka des FSV Magdeburg können mit einem 5. Platz in der Gesamtwertung und 74 Punkten sehr zufrieden sein, denn die Konkurrenz war stark.
Mit 71 Punkten und damit nur drei Punkten Unterschied zum FSV Sechstplatzierte wurden die Judoka des Gastgebervereins PSV Magdeburg. Eine Goldmedaille erkämpften sich hier Atiye Kayaci (bis 30kg, U10w) und Tom Mellotat (bis 42 kg, U10m). Silbermedaillen errangen Jelka Bondar (bis 26kg, U10w); Monika Tuchel (bis 33kg, U10w), Vanessa Marie Leibscher (bis 44 kg, U10w), Diyar Olcay (bis 26 kg, U12m), Riana Rebohm (über 63kg, U14w) sowie Alexander Lück (bis 66 kg, U 23m). Eine Bronzemedaille konnten Lena Funke (bis 48kg, U12w); Maria Köhls (über 48kg, U 10w); Temmo Hendrichs (bis 31kg, U12 m), Bela Bondar (bis 43kg, U12m), Nils Lilpopp (bis 46kg, U12m), Lukas Husung (über 50 kg, U12m) und Karima-Nasera Rezzik (bis 52 kg, U12w) mit nach Hause nehmen. Über einen fünften Platz freuten Hieroymus Bohm, Elisa Nehrkorn, Cosima Neuß, Jason Bernhard, Süleymann Kayaci und Daniel Scholz.
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Nicht unerkannt im Publikum blieb das Judo-Urgestein Klaus Glahn, einer der erfolgreichsten deutschen Judoka, Träger des 9. Dan, mehrfacher Deutscher Meister, Europameister sowie Olympia- und WM-Silbermedaillengewinner sowie ehemaliger Präsident des Deutschen Judobundes, der mit den Wolfsburger Judoka zum Turnier angereist war.
Wir hoffen sehr, dass wir auch im nächsten Jahr, nämlich zum 10-jährigen Jubiläum des Georg-Lücke-Gedenkturniers, wieder viele Sportler in der GETEC-Arena in Magdeburg begrüßen können. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits.

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04.09 2010
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg

Mit 456 angereisten Judoka aus 59 Vereinen der gesamten Bundesrepublik sowie Teilnehmern aus Schweden war das Internationale Turnier zum Gedenken an Georg Lücke, einem der Begründer des Judosportes in Magdeburg, wieder ein sportlicher Höhepunkt im Wettkampfgeschehen Sachsen-Anhalts. Die besten weiblichen und männlichen 8 bis 22 jährigen Nachwuchs-Judokas erhielten am Samstag in der Hermann-Gieseler-Halle die Möglichkeit, sich mit der Judo-Spitze Deutschlands und Schwedens zu messen. 
Der PSV Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als Veranstalter konnte dabei auf viele zuverlässige Helfer zählen. Unterstützung kam sowohl von den Judokas des Fermersleber Sportvereins 1895, des JC Genthin und des BSV Wanzleben als auch von Eltern, Trainern und Offiziellen der Vereine, die an diesem Tag allen Ehrgeiz und alle Kraft daran setzten, das Turnier zum Erfolg zu führen.
Nach der Eröffnung des Turniers durch Herrn Rigo Klapa, Präsident des PSV Magdeburg und Frau Britta Schmuck, Präsidentin des Judoverbandes Sachsen-Anhalt sowie der Grußworte von Herrn Bürgermeister Dr. Rüdiger Koch wurden drei Ehrungen für langjähriges Wirken und verdienstvolle Arbeit im Judoverband Sachsen-Anhalt vorgenommen. So erhielt die Präsidentin des Judoverbandes Frau Britta Schmuck die Ehrennadel des Judoverbandes Sachsen-Anhalt in Gold, der Sportfreundin Frau Sabine Buchmann vom FSV 1895 Magdeburg wurde der zweite Dan, ein Meistertitel im Judosport, verliehen und die Sportfreundin Frau Angelina Thiers vom TSV Tangermünde erhielt die Ehrennadel des Judoverbandes Sachsen-Anhalt in Bronze.
Zuerst wurden die Kämpfe der weiblichen und männlichen Altersklasse U10 ausgetragen, gefolgt von den Kämpfen der Altersklassen U 12, U 14, U 17 und U 23.
Auf fünf Matten wurde Judosport auf hohem kämpferischem Niveau geboten. Bemerkenswert sind die Leistungen der schwedischen Sportler vom Staffanstorps Judoklubb, die sich in ihren jeweiligen Alters- und Gewichtsklassen sehr gut durchsetzen konnten und mit dem ersten Platz in der Gesamtvereinswertung mit 112 Punkten für eine geschlossene Mannschaftsleistung sorgten. Den zweiten Platz erkämpften sich die Judoka vom BSV Wanzleben mit 102 Punkten, Drittplatzierte wurden die Kämpfer vom JC Leipzig mit 94 Punkten. Die Judoka des FSV Magdeburg können mit einem 4. Platz in der Gesamtwertung und 88 Punkten sehr zufrieden sein, denn die Konkurrenz war stark.
Mit 68 Punkten Fünftplatzierte wurden die Judoka des Gastgebervereins PSV Magdeburg. Goldmedaillen erkämpften sich hier Eric Oberst (bis 23kg, U10m); Edvard Sartison (bis 42kg, U10m); Karima Rezzik (bis 48 Kg, U12w) und Jason Bernhard (bis 26 kg, U12 m). Silbermedaillen errangen Jelka Bondar (bis 24kg, U10w); Noah Rezzik (bis 32kg, U10m) und Riana Rebohm (über 63kg, U14w). Eine Bronzemedaille konnten Atiye Kayaci (bis 30kg, U10w); Hieronymus Bohm (bis 32kg, U 10m); Ramzan Sachabov (bis 42kg, U12 m), Maximilian Grümpel (bis 32kg, U12m) sowie Linus Blomquist (bis 29kg, U12m) mit nach Hause nehmen. Über einen fünften Platz freuten sich Maria Köhls (bis 48kg, U12w); Antonia Schulze (bis 36kg, U12w); Lukas Husung (bis 50kg, U12m); Daniel Scholz (über 50kg, U12m); Beatrice Hilgendorf (bis 44kg, U14w) und Franziska Puntke (bis 52kg, U14w). Am Ende können sich die Organisatoren, allen voran die Brüder Ralf und Dr. Ingo Gottschalk, sowie Uwe Brütting als Geschäftsführer des PSV Magdeburg über eine gelungene Veranstaltung freuen, bei der auch das Organisatorische wie am Schnürchen lief. Auch der Hauptkampfrichter des Turniers, Herr Hagen Wernecke vom PSV Gardelegen äußerte sich zufrieden mit den gezeigten Leistungen der Sportler sowie seiner Kampfrichterkollegen, denen an dieser Stelle einmal herzlich für Ihren Einsatz gedankt werden soll. Mit der Versicherung, auch im nächsten Jahr wieder am Georg-Lücke-Gedenkturnier teilzunehmen, verabschiedeten sich zufriedene Sportler und Trainer der Vereine. 

Ergebnisse des Internationalen Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg 2010

   

 


12.09 2009
Ergebnisse des Internationalen Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg


20.09 2008
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg

Mit 350 angereisten Judoka aus 44 Vereinen der gesamten Bundesrepublik sowie Teilnehmern aus Dänemark und Schweden war das Internationale Turnier zum Gedenken an Georg Lücke wieder ein sportlicher Höhepunkt im Wettkampfgeschehen Sachsen-Anhalts.
Der PSV
Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als Veranstalter konnte sich in der Vorbereitung und Durchführung erneut auf die Hilfe und Unterstützung der Judoka des Fermersleber SV, JC Genthin und des BSV Wanzleben, sowie der vielen Eltern, Trainer und Offiziellen stützen.
So war es möglich, das Turnier zu einem Erlebnis für alle Beteiligten zu machen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Turniers gab die Bördelandhalle als Austragungsort diesem sportlichen Ereignis einen würdigen Rahmen.
Nachdem die Präsidentin des Judoverbandes
Sachsen-Anhalt, Frau Britta Schmuck und der Präsident des PSV Magdeburg, Herr Rigo Klapa alle Teilnehmer begrüßt hatten, wurde die Eröffnung des Turniers genutzt, um zunächst drei verdienstvollen, langjährig tätigen Judo-Kampfrichtern Sachsen-Anhalts, Herrn Detlef Kersten, Herrn Fritz Grund und Herrn Hans-Jürgen Tschentke für ihre Tätigkeit und aktive Teilnahme am Kampfsportgeschehen über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren zu danken. Sie werden zum Ende des Jahres aus der Gemeinschaft der aktiven Kampfrichter verabschiedet.
Die Ehrennadel des Deutschen Judobundes in Gold erhielt Kampfrichter Herr Wolfgang Ferdin für seine Verdienste um den
Judosport Sachsen-Anhalt. Der Abteilungsleiter der Abteilung Judo des PSV Magdeburg Herr Ralf Gottschalk wurde mit der Verleihung des 3. Dan für seine langjährige Arbeit im Bereich der Nachwuchsgewinnung und –förderung geehrt.

Mit Beginn der Kämpfe wurde auf den sechs Matten Judosport auf hohem kämpferischem Niveau geboten. Die Magdeburger Judoka konnten sich mit guten Platzierungen behaupten.

 Erste Plätze erkämpften Jasmin Roepke, Greta Förster, Susann Rottig, Lotta Förster, Iljas Elsanov, Oleg Gladun (alle FSV Magdeburg), zweite Plätze gingen an Diana Nepomyashcha, Leon Hartmann und Sascha Haustein vom PSV Magdeburg, Anna Plischke, Max Müller und Ricardo Erber (alle FSV Magdeburg).
Dritte Plätze für den PSV Magdeburg konnten erkämpft werden von Luise Wiedemann,
Anastassija Polishchuk, Anna-Celina Herms, Riana Rebohm, Brain Seifarth, Hendrik Brietzke, Alina Polishchuk, Robert Gottschalk, Marcel Oeltze und Andreas Jüsche.

In der Mannschaftsgesamtwertung erreichten die Kämpfer des FSV Magdeburg den 2. Platz nach den Teilnehmern aus Dänemark, die mit deutlichem Punktevorsprung ihren 1. Platz vom Vorjahr behaupteten. Dritte wurde die Mannschaft des VfK „Bau“ Rostock, die Judoka des gastgebenden PSV Magdeburg erkämpften sich den 6. Platz.

Auch prominenter Besuch schaute in der Halle vorbei.
Zur Siegerehrung der Altersklasse U12 ließen es sich die Schwestern Claudia und
Luise Malzahn (beide vom SV Halle; Claudia ist Vize-Europameisterin 2008, Luise ist mehrfache Deutsche Meisterin, Junioren-Europameisterin und hat sich gerade für die Weltmeisterschaften in Bangkok qualifiziert) nicht nehmen, den kleinen Nachwuchsjudoka persönlich zu gratulieren und in der Autogramm-Ecke die vielen Fragen der kleinen und großen Fans zu beantworten.
Am Ende können sich die Organisatoren über eine gelungene Veranstaltung freuen. In einigen Gewichtsklassen hätte sich der Veranstalter noch mehr Beteiligung gewünscht. Vielleicht gelingt es bei der nächsten Auflage dieses traditionsreichen Turniers, mehr Sportler auf die Matten zu bekommen, sehr gern auch wieder in der Bördelandhalle.

Ein großer Dank gilt nicht zuletzt allen Sponsoren des Turniers, ohne deren Bereitstellung sowohl finanzieller Mittel als auch Beigaben für die Medaillengewinner die Durchführung des Turniers in dieser Fo
rm nicht möglich gewesen wäre. Besonders bei der Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH (MVGM) mit ihrem Mitarbeiter Herrn Nico Niedziella und dem Fachbereich Schule/Sport der Landeshauptstadt Magdeburg möchte sich der Veranstalter für die Bereitstellung der Bördelandhalle noch einmal ausdrücklich und ganz herzlich bedanken.

 


 


06.10 2007
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg am 06.Oktober 2007

Judosport auf hohem Niveau

Das Internationale Turnier im Judo zum Gedenken an Georg Lücke, einem der Begründer des Judosportes in Magdeburg, war wieder ein sportlicher Höhepunkt im Wettkampfgeschehen Sachsen-Anhalts. Die besten weiblichen und männlichen 13- bis 22 jährigen Nachwuchs-Judokas erhielten am Samstag in der Hermann-Gieseler-Halle die Möglichkeit, sich mit der Judo-Spitze Deutschlands und Dänemarks zu messen.
Der PSV Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als Veranstalter konnte dabei auf viele zuverlässige Helfer zählen. Unterstützung kam sowohl von den Judokas des Fermersleber Sportvereins 1895, des JC Genthin und des BSV Wanzleben als auch von Eltern, Trainern und Offiziellen der Vereine, die an diesem Tag allen Ehrgeiz und alle Kraft daran setzten, das Turnier zum Erfolg zu führen.
Teilnehmer aus 43 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet und Dänemark kämpften um die begehrten Medaillen. Dominierend in allen Alters- und Gewichtsklassen waren die dänischen Sportler, die auch den Pokal in der Mannschaftswertung gewinnen konnten. Aber auch Magdeburger Judoka waren erfolgreich. So konnten Lotta Förster und Oleg Gladun vom FSV 1895 Magdeburg und vom PSV Magdeburg Andreas Jüsche und Robert Gottschalk in ihren Alters- und Gewichtsklassen jeweils den ersten Platz erkämpfen.
Trotz des großen Teilnehmerfeldes wären weitere Starter, auch auf Grund der hervorragenden Organisation des Turniers, neben und auf der Matte willkommen gewesen.
Es wurde Judosport auf hohem kämpferischem Niveau geboten. In allen Altersklassen wollten die Kämpfer ihre erlernten Techniken und Griffe zeigen und ihren Kampf mit einem Sieg krönen. Es konnte nicht jeder gewinnen - ein Grund mehr, sich für die Teilnahme im nächsten Jahr noch besser vorzubereiten.

 





 


18.11 2006
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg am 18. November

Mit 400 angereisten Judoka aus 57 Vereinen der gesamten Bundesrepublik sowie Teilnehmern aus Dänemark, Polen und Spanien war das Internationale Turnier zum Gedenken an Georg Lücke, einem der Begründer des Judosportes in Magdeburg, wieder ein sportlicher Höhepunkt im Wettkampfgeschehen Sachsen-Anhalts.
Die besten weiblichen und männlichen 13- bis 22 jährigen Nachwuchs-Judokas erhielten am Samstag in der Hermann-Gieseler-Halle die Möglichkeit, sich mit der Judo-Spitze Deutschlands und der genannten Länder zu messen.
Der PSV Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als Veranstalter konnte dabei wiederum auf viele zuverlässige Helfer zählen. Unterstützung kam sowohl von den Judokas des Fermersleber Sportvereins 1895, des JC Genthin und des BSV Wanzleben als auch von Eltern, Trainern und Offiziellen der Vereine, die an diesem Tag allen Ehrgeiz und alle Kraft daran setzten, das Turnier zum Erfolg zu führen.
Nach der Eröffnung des Turniers durch Rigo Klapa, den Präsidenten des PSV Magdeburg und Britta Guder, Präsidentin des Judoverbandes Sachsen-Anhalt und der sportlichen Ehrung der erfolgreichen sachsen-anhaltischen Judokämpferin Heide Wollert, die für Ihre kämpferischen Leistungen - 2x Vize-Europameisterin und 2x nacheinander Siegerin beim Otto-World-Cup - die Ehrennadel des Judoverbandes Sachsen-Anhalt in Silber erhielt, wurden zuerst die Kämpfe der weiblichen und männlichen Altersklasse U14 ausgetragen.

Vor Beginn der Kämpfe in den Altersklassen U17 und U23 wurden dem Kampfrichterreferenten und Ehrenratsmitglied des Judoverbandes Sachsen-Anhalt Dieter Schüler der 6. Dan und dem Sportfreund Edgar Henzgen, Ligaobmann, der 4. Dan verliehen. Beide erhielten die Ehrung für ihr langjähriges Wirken im Judoverband Sachsen-Anhalt.
Es wurde Judosport auf hohem kämpferischen Niveau geboten.
Bemerkenswert sind die Leistungen der dänischen Sportler, die sich in ihren Gewichtsklassen sehr gut durchsetzen konnten und mit dem ersten Platz in der Gesamtvereinswertung für eine geschlossene Mannschaftsleistung sorgten.
Den zweiten Platz erkämpften sich die Judoka vom Bremer Judoverband, Drittplatzierte wurden die Kämpfer vom JC Leipzig. Der FSV Magdeburg kann mit einem 5. Platz in der Gesamtwertung sehr zufrieden sein, denn die Konkurrenz war stark.
Erste Plätze erkämpften sich Katrin Riemann (U 14 w bis 52 kg) und Tobias Ruzicka (U14 m bis 46 kg), Iron Reese (U 14 m bis 31 kg) und Oleg Gladun (U14 m bis 34 kg) belegten zweite Plätze, dritte Platze erkämpften sich Stefanie Teuber (U 17 w über 78 kg), Chris Richter (U 14 m bis 40 kg), Julius Förster (U 14 m bis 43 kg) und Danni Tempel (U 17 m bis 81 kg). Fünftplatzierter wurde Rudi Bigalke (U 23 m bis 90 kg).
Die Judoka des PSV Magdeburg erreichten den 13. Platz in der Gesamtwertung mit einem ersten Platz für Andreas Jüsche (U 23 m über 100 kg), einem zweiten Platz für Marcel Oeltze (U 17 m über 90 kg), dritte Plätze für Melanie Schulze (U 23 w bis 48 kg) und Katja Seifert (U 23 w bis 63 kg) sowie fünfte Plätze für Anika Besler (U 23 w bis 70 kg), Christian Schmöche (u23 m bis 60 kg), Andreas Gottschalk (U 23 bis 81 kg) und Patrick John (U23 m bis 100 kg).
Wie in den Vorjahren können sich die Organisatoren wieder über eine gelungene Veranstaltung freuen. Ein ganz großes Dankeschön muss an dieser Stelle dem Kneipp-Verein mit seinem Vorsitzenden Herrn Voigt gesagt werden, der kurzfristig die Unterbringung der Kämpfer aus Dänemark ermöglichte.


23.10 2004
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg am 23.Oktober 2004

Die Ergebnisse des Turniers im Einzelnen sind auf den nachfolgenden Seiten nachzulesen.

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11.10.2003
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo am 11. Oktober 2003

Mit 300 angereisten Judoka aus 50 Vereinen der gesamten Bundesrepublik sowie 9 Teilnehmern aus Dänemark war das Turnier zum Gedenken an Georg Lücke, einem der Begründer des Judosportes in Magdeburg, wieder ein sportlicher Höhepunkt im Wettkampfgeschehen Sachsen-Anhalts. Die besten weiblichen und männlichen 13- bis 17 jährigen Nachwuchs-Judokas erhielten am Samstag in der Hermann-Gieseler-Halle die Möglichkeit, sich mit der Judo-Spitze Deutschlands und Dänemarks zu messen.

Der PSV Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als Veranstalter konnte dabei auf viele zuverlässige Helfer zählen. Unterstützung kam sowohl von den Judokas des Fermersleber Sportvereins 1895 e.V., des JC Genthin und des BSV Wanzleben als auch von Eltern, Trainern und Offiziellen der Vereine, die an diesem Tag allen Ehrgeiz und alle Kraft daran setzten, das Turnier zum Erfolg zu führen.

Nach der Eröffnung des Turniers durch Rigo Klapa, den Präsidenten des PSV und Prof. Dr. Klaus-Dieter Malzahn, Präsident des Judoverbandes Sachsen-Anhalt und einem Grußwort von Dieter Steinecke als dem Vorsitzenden des Stadtsportbundes wurden zuerst die Kämpfe der weiblichen und männlichen Altersklasse U15 ausgetragen. Hier belegte der Judoclub Leipzig in der Gesamtwertung bei den Mädchen den ersten Platz vor dem KSV Ippon Ludwigslust und dem JV Ippon Rodewisch. Bei den Jungen siegte ebenfalls der JC Leipzig vor Rodewisch und dem JV Görlitz. Nach der Siegerehrung der U15 folgten die Kämpfe der Altersklasse U17. Hier kämpften sich die Frauen des JC Samura Oranienburg an die erste Stelle, gefolgt von den Kämpferinnen des PSV Magdeburg und des JC Leipzig. Auch die Männer des PSV Magdeburg waren in dieser Altersklasse mit einem zweiten Platz erfolgreich, nach dem Erstplazierten JC Leipzig und punktgleich mit den Kämpfern des SV Halle. Bei der Vereinsgesamtwertung wurde der JC Leipzig klarer Sieger, gefolgt vom PSV Magdeburg (was den Veranstalter sehr freut und wo sich zeigt, dass sich gute Nachwuchsarbeit auch auszahlt!) und dem JC Samura Oranienburg.

Am Ende können sich die Organisatoren, allen voran die Brüder Ralf und Dr. Ingo Gottschalk, Christian Natho und Constanze Gottschalk sowie Uwe Brütting als Geschäftsführer des PSV Magdeburg über eine gelungene Veranstaltung freuen, bei der nicht nur das Organisatorische wie am Schnürchen lief, sondern auch Judosport auf hohem kämpferischem Niveau geboten wurde. Nachfragen zum Turnier im nächsten Jahr und Meldungen dazu zeigen die hohe Zufriedenheit auch bei den Kämpfern und Trainern der teilgenommenen Vereine.

Ein großer Dank gilt an dieser Stelle allen Sponsoren des Turniers, ohne deren Bereitstellung sowohl finanzieller Mittel als auch Beigaben für die Medaillengewinner die Durchführung des Turniers in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.

Die Ergebnisse des Turniers im Einzelnen sind auf den nachfolgenden Seiten nachzulesen.

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12.10.2002

13. Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier U15/U17 Magdeburg

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg, Dr. Lutz Trümper begrüßte über 500 Judoka aus rund 60 Vereinen in der Hermann-Gieseler-Halle zum wichtigsten Judo-Turnier mit internationaler Beteiligung in Sachsen-Anhalt.

Erstmals wurde in diesem Jahr das Turnier zum Gedenken an Georg Lücke durch den PSV Magdeburg veranstaltet und durch die Judoka des Fermersleber Sportvereins 1895 e.V., des Genthiner JC, des BSV Wanzleben und den USC Magdeburg sowie viele Sponsoren und das Sport- und Schulverwaltungsamt der Landeshauptstadt Magdeburg unterstützt. Einmalig war, dass nicht nur die Abteilung Judo des PSV mit rund 100 Mitgliedern und Eltern dieses Magdeburger Highlight organisierte, Hilfe kam auch aus anderen Abteilungen des Vereins, wie aus der 1. Fußballmannschaft und dem Football-Team Orcas beim Aufbau der sieben Wettkampfmatten.

Die Brüder Dr. Ingo und Ralf Gottschalk als Organisationsleiter, der Geschäftsführer des PSV Magdeburg, Uwe Brütting, Mario Peters als Vorsitzender des Fördervereins, der Präsident des PSV Rigo Klapa und weitere rund 100 Helferinnen und Helfer, darunter viele Eltern der Judoka des Vereins setzten an diesem Tag allen Ehrgeiz und alle Kraft daran, das Turnier zum Erfolg zu führen.

Christian Natho vom PSV und der ungarische Trainer Daniel Honfi leiteten die Trainingseinheiten des zuvor stattgefundenen dreitägigen Trainingslagers. Dabei stand Judo zwar im Mittelpunkt der Aktivitäten, aber genauso wichtig war das persönliche Kennenlernen in den Magdeburger Gastfamilien.

Ein großer Dank sei an dieser Stelle auch noch einmal den Sponsoren des Turniers gesagt, ohne deren Bereitstellung sowohl finanzieller Mittel als auch Beigaben für die Medaillengewinner die Durchführung des Turniers in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.

Die Ergebnisse des Turniers im Einzelnen sind auf den nachfolgenden Seiten nachzulesen.