10.09 2011
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg
Das Turnier fand in diesem Jahr in der GETEC-Arena in Magdeburg
statt.
Ergebnisse des
Internationalen Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg 2011
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg am 10. September 2011
Die besten weiblichen und männlichen 8- bis 22- jährigen Nachwuchs-Judokas aus 55 Judo-Vereinen der Bundesrepublik erhielten am Samstag in der GETEC-Arena die Möglichkeit, sich mit der Judo-Spitze Deutschlands und der angereisten ausländischen Vereine aus Schweden, Dänemark und der Tschechischen Republik zu messen. Der PSV Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als Veranstalter konnte dabei wie in den vergangenen Jahren auf viele zuverlässige Helfer zählen. Unterstützung kam sowohl von den Judokas des Fermersleber Sportvereins 1895, des JC Genthin und des BSV Wanzleben als auch von Eltern, Trainern und Offiziellen der Vereine. Nach der Eröffnung des Turniers durch Herrn Rigo Klapa, Präsident des PSV Magdeburg und Frau Britta Schmuck, Präsidentin des Judoverbandes Sachsen-Anhalt sowie der Überbringung der Grußworte vom diesjährigen Schirmherren der Veranstaltung, Herrn Holger Stahlknecht, Minister des Innern, wurden zwei Ehrungen für langjähriges Wirken und verdienstvolle Arbeit im Judoverband Sachsen-Anhalt vorgenommen. Die Ehrennadel in Silber des Judoverbandes Sachsen Anhalt erhielt die Sportfreundin Nadine Sanguinette vom Fermersleben Sportverein, Irene Kammstieß von JC Genthin erhielt die der Ehrennadel in Bronze. Zuerst wurden die Kämpfe der weiblichen und männlichen Altersklasse U10 ausgetragen, gefolgt von den Kämpfen der Altersklassen U 12, U 14, U 17 und U 23.
Auf sechs Matten wurde Judosport auf hohem kämpferischem Niveau geboten. Bemerkenswert sind die Leistungen der Wolfsburger Sportler vom MTV Vorsfelde, die sich in ihren jeweiligen Alters- und Gewichtsklassen sehr gut durchsetzen konnten und mit dem ersten Platz in der Gesamtvereinswertung mit 154 Punkten für eine geschlossene Mannschaftsleistung sorgten. Den zweiten Platz erkämpften sich die Judoka vom Judoclub Kano Berlin mit 107 Punkten, Drittplatzierte wurden die schwedischen Kämpfer vom Staffanstorps Judo Klubb mit 99 Punkten, dicht gefolgt von den Bördetigern aus Wanzleben mit 95 Punkten.
Die Judoka des FSV Magdeburg können mit einem 5. Platz in der Gesamtwertung und 74 Punkten sehr zufrieden sein, denn die Konkurrenz war stark.
Mit 71 Punkten und damit nur drei Punkten Unterschied zum FSV Sechstplatzierte wurden die Judoka des Gastgebervereins PSV Magdeburg. Eine Goldmedaille erkämpften sich hier Atiye Kayaci (bis 30kg, U10w) und Tom Mellotat (bis 42 kg, U10m). Silbermedaillen errangen Jelka Bondar (bis 26kg, U10w); Monika Tuchel (bis 33kg, U10w), Vanessa Marie Leibscher (bis 44 kg, U10w), Diyar Olcay (bis 26 kg, U12m), Riana Rebohm (über 63kg, U14w) sowie Alexander Lück (bis 66 kg, U 23m). Eine Bronzemedaille konnten Lena Funke (bis 48kg, U12w); Maria Köhls (über 48kg, U 10w); Temmo Hendrichs (bis 31kg, U12 m), Bela Bondar (bis 43kg, U12m), Nils Lilpopp (bis 46kg, U12m), Lukas Husung (über 50 kg, U12m) und Karima-Nasera Rezzik (bis 52 kg, U12w) mit nach Hause nehmen. Über einen fünften Platz freuten Hieroymus Bohm, Elisa Nehrkorn, Cosima Neuß, Jason Bernhard, Süleymann Kayaci und Daniel Scholz. Nicht unerkannt im Publikum blieb das Judo-Urgestein Klaus Glahn, einer der erfolgreichsten deutschen Judoka, Träger des 9. Dan, mehrfacher Deutscher Meister, Europameister sowie Olympia- und WM-Silbermedaillengewinner sowie ehemaliger Präsident des Deutschen Judobundes, der mit den Wolfsburger Judoka zum Turnier angereist war.
Wir hoffen sehr, dass wir auch im nächsten Jahr, nämlich zum 10-jährigen Jubiläum des Georg-Lücke-Gedenkturniers, wieder viele Sportler in der GETEC-Arena in Magdeburg begrüßen können. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits.
04.09 2010
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg
Mit 456 angereisten Judoka aus 59 Vereinen der gesamten Bundesrepublik sowie Teilnehmern aus Schweden war das Internationale Turnier zum Gedenken an Georg Lücke, einem der Begründer des Judosportes in Magdeburg, wieder ein sportlicher Höhepunkt im Wettkampfgeschehen Sachsen-Anhalts. Die besten weiblichen und männlichen 8 bis 22 jährigen Nachwuchs-Judokas erhielten am Samstag in der Hermann-Gieseler-Halle die Möglichkeit, sich mit der Judo-Spitze Deutschlands und Schwedens zu messen.
Der PSV Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als Veranstalter konnte dabei auf viele zuverlässige Helfer zählen. Unterstützung kam sowohl von den Judokas des Fermersleber Sportvereins 1895, des JC Genthin und des BSV Wanzleben als auch von Eltern, Trainern und Offiziellen der Vereine, die an diesem Tag allen Ehrgeiz und alle Kraft daran setzten, das Turnier zum Erfolg zu führen.
Nach der Eröffnung des Turniers durch Herrn Rigo Klapa, Präsident des PSV Magdeburg und Frau Britta Schmuck, Präsidentin des Judoverbandes Sachsen-Anhalt sowie der Grußworte von Herrn Bürgermeister Dr. Rüdiger Koch wurden drei Ehrungen für langjähriges Wirken und verdienstvolle Arbeit im Judoverband Sachsen-Anhalt vorgenommen. So erhielt die Präsidentin des Judoverbandes Frau Britta Schmuck die Ehrennadel des Judoverbandes Sachsen-Anhalt in Gold, der Sportfreundin Frau Sabine Buchmann vom FSV 1895 Magdeburg wurde der zweite Dan, ein Meistertitel im Judosport, verliehen und die Sportfreundin Frau Angelina Thiers vom TSV Tangermünde erhielt die Ehrennadel des Judoverbandes Sachsen-Anhalt in Bronze.
Zuerst wurden die Kämpfe der weiblichen und männlichen Altersklasse U10 ausgetragen, gefolgt von den Kämpfen der Altersklassen U 12, U 14, U 17 und U 23.
Auf fünf Matten wurde Judosport auf hohem kämpferischem Niveau geboten. Bemerkenswert sind die Leistungen der schwedischen Sportler vom Staffanstorps
Judoklubb, die sich in ihren jeweiligen Alters- und Gewichtsklassen sehr gut durchsetzen konnten und mit dem ersten Platz in der Gesamtvereinswertung mit 112 Punkten für eine geschlossene Mannschaftsleistung sorgten. Den zweiten Platz erkämpften sich die Judoka vom BSV Wanzleben mit 102 Punkten, Drittplatzierte wurden die Kämpfer vom JC Leipzig mit 94 Punkten. Die Judoka des FSV Magdeburg können mit einem 4. Platz in der Gesamtwertung und 88 Punkten sehr zufrieden sein, denn die Konkurrenz war stark.
Mit 68 Punkten Fünftplatzierte wurden die Judoka des Gastgebervereins PSV Magdeburg. Goldmedaillen erkämpften sich hier Eric Oberst (bis 23kg, U10m); Edvard Sartison (bis 42kg, U10m); Karima Rezzik (bis 48 Kg, U12w) und Jason Bernhard (bis 26 kg, U12 m). Silbermedaillen errangen Jelka Bondar (bis 24kg, U10w); Noah Rezzik (bis 32kg, U10m) und Riana Rebohm (über 63kg, U14w). Eine Bronzemedaille konnten Atiye Kayaci (bis 30kg, U10w); Hieronymus Bohm (bis 32kg, U 10m); Ramzan Sachabov (bis 42kg, U12 m), Maximilian Grümpel (bis 32kg, U12m) sowie Linus Blomquist (bis 29kg, U12m) mit nach Hause nehmen. Über einen fünften Platz freuten sich Maria Köhls (bis 48kg, U12w); Antonia Schulze (bis 36kg, U12w); Lukas Husung (bis 50kg, U12m); Daniel Scholz (über 50kg, U12m); Beatrice Hilgendorf (bis 44kg, U14w) und Franziska Puntke (bis 52kg, U14w). Am Ende können sich die Organisatoren, allen voran die Brüder Ralf und Dr. Ingo Gottschalk, sowie Uwe Brütting als Geschäftsführer des PSV Magdeburg über eine gelungene Veranstaltung freuen, bei der auch das Organisatorische wie am Schnürchen lief. Auch der Hauptkampfrichter des Turniers, Herr Hagen Wernecke vom PSV Gardelegen äußerte sich zufrieden mit den gezeigten Leistungen der Sportler sowie seiner Kampfrichterkollegen, denen an dieser Stelle einmal herzlich für Ihren Einsatz gedankt werden soll. Mit der Versicherung, auch im nächsten Jahr wieder am Georg-Lücke-Gedenkturnier teilzunehmen, verabschiedeten sich zufriedene Sportler und Trainer der Vereine.
Ergebnisse des
Internationalen Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg 2010
12.09 2009
Ergebnisse des
Internationalen Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg
20.09 2008
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg
Mit 350 angereisten Judoka aus 44
Vereinen der gesamten Bundesrepublik sowie Teilnehmern aus Dänemark und
Schweden war das Internationale Turnier zum Gedenken an Georg Lücke wieder
ein sportlicher Höhepunkt im Wettkampfgeschehen Sachsen-Anhalts.
Der PSV
Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als
Veranstalter konnte sich in der Vorbereitung und Durchführung erneut auf die
Hilfe und Unterstützung der Judoka des Fermersleber SV, JC Genthin und des
BSV Wanzleben, sowie der vielen Eltern, Trainer und Offiziellen stützen. So
war es möglich, das Turnier zu einem Erlebnis für alle Beteiligten zu
machen.
Zum
ersten Mal in der Geschichte des Turniers gab die Bördelandhalle als
Austragungsort diesem sportlichen Ereignis einen würdigen Rahmen.
Nachdem die Präsidentin des Judoverbandes
Sachsen-Anhalt, Frau Britta Schmuck und
der Präsident des PSV Magdeburg,
Herr Rigo Klapa alle Teilnehmer begrüßt
hatten, wurde die Eröffnung des Turniers genutzt, um zunächst drei
verdienstvollen, langjährig tätigen Judo-Kampfrichtern Sachsen-Anhalts,
Herrn Detlef Kersten, Herrn Fritz Grund und Herrn Hans-Jürgen Tschentke für
ihre Tätigkeit und aktive Teilnahme am Kampfsportgeschehen über einen
Zeitraum von mehr als 30
Jahren zu danken. Sie werden zum Ende
des Jahres aus der Gemeinschaft der aktiven Kampfrichter verabschiedet.
Die Ehrennadel des Deutschen Judobundes in Gold erhielt Kampfrichter Herr
Wolfgang Ferdin für seine Verdienste um den
Judosport Sachsen-Anhalt. Der Abteilungsleiter der Abteilung Judo des PSV Magdeburg Herr Ralf Gottschalk wurde mit der
Verleihung des 3. Dan für seine langjährige Arbeit im Bereich der
Nachwuchsgewinnung und –förderung geehrt.
Mit Beginn der Kämpfe wurde auf den sechs Matten Judosport auf hohem
kämpferischem Niveau geboten. Die Magdeburger Judoka konnten sich mit guten
Platzierungen behaupten.
Erste Plätze erkämpften Jasmin Roepke,
Greta
Förster, Susann Rottig, Lotta Förster, Iljas Elsanov, Oleg Gladun (alle FSV
Magdeburg), zweite Plätze gingen an Diana Nepomyashcha, Leon Hartmann und
Sascha Haustein vom PSV
Magdeburg, Anna Plischke, Max Müller und Ricardo
Erber (alle FSV Magdeburg).
Dritte Plätze für den PSV Magdeburg konnten erkämpft werden von Luise
Wiedemann, Anastassija
Polishchuk, Anna-Celina Herms, Riana Rebohm, Brain Seifarth, Hendrik
Brietzke, Alina Polishchuk, Robert Gottschalk, Marcel
Oeltze und Andreas Jüsche.
In der Mannschaftsgesamtwertung erreichten die Kämpfer des FSV Magdeburg den
2. Platz nach den Teilnehmern aus Dänemark, die mit deutlichem
Punktevorsprung ihren 1. Platz vom Vorjahr behaupteten. Dritte wurde die
Mannschaft des VfK „Bau“ Rostock, die Judoka des gastgebenden PSV Magdeburg
erkämpften sich den 6. Platz.
Auch prominenter Besuch schaute in der
Halle vorbei.
Zur Siegerehrung der Altersklasse U12 ließen es sich die Schwestern Claudia
und
Luise
Malzahn (beide vom SV Halle; Claudia ist Vize-Europameisterin 2008, Luise
ist mehrfache Deutsche Meisterin, Junioren-Europameisterin und hat sich
gerade für die Weltmeisterschaften in Bangkok qualifiziert) nicht nehmen,
den kleinen
Nachwuchsjudoka persönlich zu gratulieren und in der Autogramm-Ecke
die vielen Fragen der kleinen und großen Fans zu beantworten.
Am Ende können sich die Organisatoren über eine gelungene Veranstaltung
freuen. In einigen Gewichtsklassen hätte sich der Veranstalter noch mehr
Beteiligung gewünscht. Vielleicht gelingt es bei der nächsten Auflage dieses
traditionsreichen Turniers, mehr Sportler auf die Matten zu bekommen, sehr
gern auch wieder in der Bördelandhalle.
Ein großer Dank gilt nicht zuletzt allen Sponsoren des Turniers, ohne deren
Bereitstellung sowohl finanzieller Mittel als auch Beigaben für die
Medaillengewinner die Durchführung des Turniers in dieser Form
nicht möglich gewesen wäre. Besonders bei der Messe- und
Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH (MVGM) mit ihrem Mitarbeiter Herrn
Nico Niedziella und dem Fachbereich Schule/Sport der Landeshauptstadt
Magdeburg möchte sich der Veranstalter für die Bereitstellung der
Bördelandhalle noch einmal ausdrücklich und ganz herzlich bedanken.
06.10 2007
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg am 06.Oktober
2007
Judosport auf hohem Niveau
Das Internationale Turnier im Judo zum Gedenken an Georg Lücke, einem
der Begründer des Judosportes in Magdeburg, war wieder ein sportlicher
Höhepunkt im Wettkampfgeschehen Sachsen-Anhalts. Die besten weiblichen und
männlichen 13- bis 22 jährigen Nachwuchs-Judokas erhielten am Samstag in der
Hermann-Gieseler-Halle die Möglichkeit, sich mit der Judo-Spitze
Deutschlands und Dänemarks zu messen. Der PSV Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als Veranstalter konnte dabei
auf viele zuverlässige Helfer zählen. Unterstützung kam sowohl von den
Judokas des Fermersleber Sportvereins 1895, des JC Genthin und des BSV
Wanzleben als auch von Eltern, Trainern und Offiziellen der Vereine, die an
diesem Tag allen Ehrgeiz und alle Kraft daran setzten, das Turnier zum
Erfolg zu führen.
Teilnehmer aus 43 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet und Dänemark
kämpften um die begehrten Medaillen. Dominierend in allen Alters- und
Gewichtsklassen waren die dänischen Sportler, die auch den Pokal in der
Mannschaftswertung gewinnen konnten. Aber auch Magdeburger Judoka waren
erfolgreich. So konnten Lotta Förster und Oleg Gladun vom FSV 1895 Magdeburg
und vom PSV Magdeburg Andreas Jüsche und Robert Gottschalk in ihren Alters-
und Gewichtsklassen jeweils den ersten Platz erkämpfen.
Trotz des großen Teilnehmerfeldes wären weitere Starter, auch auf Grund der
hervorragenden Organisation des Turniers, neben und auf der Matte willkommen
gewesen.
Es wurde Judosport auf hohem kämpferischem Niveau geboten. In allen
Altersklassen wollten die Kämpfer ihre erlernten Techniken und Griffe zeigen
und ihren Kampf mit einem Sieg krönen. Es konnte nicht jeder gewinnen - ein
Grund mehr, sich für die Teilnahme im nächsten Jahr noch besser
vorzubereiten.
18.11 2006
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg am 18.
November
Mit 400 angereisten Judoka aus 57
Vereinen der gesamten Bundesrepublik sowie Teilnehmern aus Dänemark, Polen
und Spanien war das Internationale Turnier zum Gedenken an Georg Lücke,
einem der Begründer des Judosportes in Magdeburg, wieder ein sportlicher
Höhepunkt im Wettkampfgeschehen Sachsen-Anhalts.
Die besten weiblichen und männlichen 13- bis 22 jährigen Nachwuchs-Judokas
erhielten am Samstag in der Hermann-Gieseler-Halle die Möglichkeit, sich mit
der Judo-Spitze Deutschlands und der genannten Länder zu messen.
Der PSV Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als Veranstalter konnte dabei
wiederum auf viele zuverlässige Helfer zählen. Unterstützung kam sowohl von
den Judokas des Fermersleber Sportvereins 1895, des JC Genthin und des BSV
Wanzleben als auch von Eltern, Trainern und Offiziellen der Vereine, die an
diesem Tag allen Ehrgeiz und alle Kraft daran setzten, das Turnier zum
Erfolg zu führen.
Nach der Eröffnung des Turniers durch Rigo Klapa, den Präsidenten des PSV
Magdeburg und Britta Guder, Präsidentin des Judoverbandes Sachsen-Anhalt und
der sportlichen Ehrung der erfolgreichen sachsen-anhaltischen Judokämpferin
Heide Wollert, die für Ihre kämpferischen Leistungen - 2x
Vize-Europameisterin und 2x nacheinander Siegerin beim Otto-World-Cup - die
Ehrennadel des Judoverbandes Sachsen-Anhalt in Silber erhielt, wurden zuerst
die Kämpfe der weiblichen und männlichen Altersklasse U14 ausgetragen.
Vor Beginn der Kämpfe in den Altersklassen U17 und U23 wurden dem
Kampfrichterreferenten und Ehrenratsmitglied des Judoverbandes
Sachsen-Anhalt Dieter Schüler der 6. Dan und dem Sportfreund Edgar Henzgen,
Ligaobmann, der 4. Dan verliehen. Beide erhielten die Ehrung für ihr
langjähriges Wirken im Judoverband Sachsen-Anhalt.
Es wurde Judosport auf hohem kämpferischen Niveau geboten.
Bemerkenswert sind die Leistungen der dänischen Sportler, die sich in ihren
Gewichtsklassen sehr gut durchsetzen konnten und mit dem ersten Platz in der
Gesamtvereinswertung für eine geschlossene Mannschaftsleistung sorgten.
Den zweiten Platz erkämpften sich die Judoka vom Bremer Judoverband,
Drittplatzierte wurden die Kämpfer vom JC Leipzig. Der FSV Magdeburg kann
mit einem 5. Platz in der Gesamtwertung sehr zufrieden sein, denn die
Konkurrenz war stark.
Erste Plätze erkämpften sich Katrin Riemann (U 14 w bis 52 kg) und Tobias
Ruzicka (U14 m bis 46 kg), Iron Reese (U 14 m bis 31 kg) und Oleg Gladun
(U14 m bis 34 kg) belegten zweite Plätze, dritte Platze erkämpften sich
Stefanie Teuber (U 17 w über 78 kg), Chris Richter (U 14 m bis 40 kg),
Julius Förster (U 14 m bis 43 kg) und Danni Tempel (U 17 m bis 81 kg).
Fünftplatzierter wurde Rudi Bigalke (U 23 m bis 90 kg).
Die Judoka des PSV Magdeburg erreichten den 13. Platz in der Gesamtwertung
mit einem ersten Platz für Andreas Jüsche (U 23 m über 100 kg), einem
zweiten Platz für Marcel Oeltze (U 17 m über 90 kg), dritte Plätze für
Melanie Schulze (U 23 w bis 48 kg) und Katja Seifert (U 23 w bis 63 kg)
sowie fünfte Plätze für Anika Besler (U 23 w bis 70 kg), Christian Schmöche
(u23 m bis 60 kg), Andreas Gottschalk (U 23 bis 81 kg) und Patrick John (U23
m bis 100 kg).
Wie in den Vorjahren können sich die Organisatoren wieder über eine
gelungene Veranstaltung freuen. Ein ganz großes Dankeschön muss an dieser
Stelle dem Kneipp-Verein mit seinem Vorsitzenden Herrn Voigt gesagt werden,
der kurzfristig die Unterbringung der Kämpfer aus Dänemark ermöglichte.
23.10 2004
Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo in Magdeburg am 23.Oktober
2004
Die
Ergebnisse des Turniers im Einzelnen sind auf den nachfolgenden
Seiten nachzulesen.
11.10.2003 Internationales Georg-Lücke-Gedenkturnier im Judo am 11. Oktober 2003
Mit 300 angereisten Judoka aus 50 Vereinen der gesamten
Bundesrepublik sowie 9 Teilnehmern aus Dänemark war das Turnier zum Gedenken
an Georg Lücke, einem der Begründer des Judosportes in Magdeburg, wieder ein
sportlicher Höhepunkt im Wettkampfgeschehen Sachsen-Anhalts. Die besten
weiblichen und männlichen 13- bis 17 jährigen Nachwuchs-Judokas erhielten am
Samstag in der Hermann-Gieseler-Halle die Möglichkeit, sich mit der
Judo-Spitze Deutschlands und Dänemarks zu messen.
Der PSV Magdeburg mit seiner Abteilung Judo als
Veranstalter konnte dabei auf viele zuverlässige Helfer zählen.
Unterstützung kam sowohl von den Judokas des Fermersleber Sportvereins 1895
e.V., des JC Genthin und des BSV Wanzleben als auch von Eltern, Trainern und
Offiziellen der Vereine, die an diesem Tag allen Ehrgeiz und alle Kraft
daran setzten, das Turnier zum Erfolg zu führen.
Nach der Eröffnung des Turniers durch Rigo Klapa, den
Präsidenten des PSV und Prof. Dr. Klaus-Dieter Malzahn, Präsident des
Judoverbandes Sachsen-Anhalt und einem Grußwort von Dieter Steinecke als dem
Vorsitzenden des Stadtsportbundes wurden zuerst die Kämpfe der weiblichen
und männlichen Altersklasse U15 ausgetragen. Hier belegte der Judoclub
Leipzig in der Gesamtwertung bei den Mädchen den ersten Platz vor dem KSV
Ippon Ludwigslust und dem JV Ippon Rodewisch. Bei den Jungen siegte
ebenfalls der JC Leipzig vor Rodewisch und dem JV Görlitz. Nach der
Siegerehrung der U15 folgten die Kämpfe der Altersklasse U17. Hier kämpften
sich die Frauen des JC Samura Oranienburg an die erste Stelle, gefolgt von
den Kämpferinnen des PSV Magdeburg und des JC Leipzig. Auch die Männer des
PSV Magdeburg waren in dieser Altersklasse mit einem zweiten Platz
erfolgreich, nach dem Erstplazierten JC Leipzig und punktgleich mit den
Kämpfern des SV Halle. Bei der Vereinsgesamtwertung wurde der JC Leipzig
klarer Sieger, gefolgt vom PSV Magdeburg (was den Veranstalter sehr freut
und wo sich zeigt, dass sich gute Nachwuchsarbeit auch auszahlt!) und dem JC
Samura Oranienburg.
Am Ende können sich die Organisatoren, allen voran die
Brüder Ralf und Dr. Ingo Gottschalk, Christian Natho und Constanze
Gottschalk sowie Uwe Brütting als Geschäftsführer des PSV Magdeburg über
eine gelungene Veranstaltung freuen, bei der nicht nur das Organisatorische
wie am Schnürchen lief, sondern auch Judosport auf hohem kämpferischem
Niveau geboten wurde. Nachfragen zum Turnier im nächsten Jahr und Meldungen
dazu zeigen die hohe Zufriedenheit auch bei den Kämpfern und Trainern der
teilgenommenen Vereine.
Ein großer Dank gilt an dieser Stelle allen Sponsoren des
Turniers, ohne deren Bereitstellung sowohl finanzieller Mittel als auch
Beigaben für die Medaillengewinner die Durchführung des Turniers in dieser
Form nicht möglich gewesen wäre.
Die
Ergebnisse des Turniers im Einzelnen sind auf den nachfolgenden
Seiten nachzulesen.
Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg, Dr. Lutz Trümper
begrüßte über 500 Judoka aus rund 60 Vereinen in der Hermann-Gieseler-Halle
zum wichtigsten Judo-Turnier mit internationaler Beteiligung in
Sachsen-Anhalt.
Erstmals wurde in diesem Jahr das Turnier zum Gedenken an Georg Lücke
durch den PSV Magdeburg veranstaltet und durch die Judoka des Fermersleber
Sportvereins 1895 e.V., des Genthiner JC, des BSV Wanzleben und den USC
Magdeburg sowie viele Sponsoren und das Sport- und Schulverwaltungsamt der
Landeshauptstadt Magdeburg unterstützt. Einmalig war, dass nicht nur die
Abteilung Judo des PSV mit rund 100 Mitgliedern und Eltern dieses
Magdeburger Highlight organisierte, Hilfe kam auch aus anderen Abteilungen
des Vereins, wie aus der 1. Fußballmannschaft und dem Football-Team Orcas
beim Aufbau der sieben Wettkampfmatten.
Die Brüder Dr. Ingo und Ralf Gottschalk als Organisationsleiter, der
Geschäftsführer des PSV Magdeburg, Uwe Brütting, Mario Peters als
Vorsitzender des Fördervereins, der Präsident des PSV Rigo Klapa und weitere
rund 100 Helferinnen und Helfer, darunter viele Eltern der Judoka des
Vereins setzten an diesem Tag allen Ehrgeiz und alle Kraft daran, das
Turnier zum Erfolg zu führen.
Christian Natho vom PSV und der ungarische Trainer Daniel Honfi leiteten
die Trainingseinheiten des zuvor stattgefundenen dreitägigen
Trainingslagers. Dabei stand Judo zwar im Mittelpunkt der Aktivitäten, aber
genauso wichtig war das persönliche Kennenlernen in den Magdeburger
Gastfamilien.
Ein großer Dank sei an dieser Stelle auch noch einmal den Sponsoren des
Turniers gesagt, ohne deren Bereitstellung sowohl finanzieller Mittel als
auch Beigaben für die Medaillengewinner die Durchführung des Turniers in
dieser Form nicht möglich gewesen wäre.
Die
Ergebnisse des Turniers im Einzelnen sind auf den nachfolgenden
Seiten nachzulesen.